Die phantastische Literatur zeichnet sich nicht nur durch ihre Szenerien, sondern vor allem durch eine schier unerschöpfliche Vielfalt an phantastischen Wesen aus. [...] Das Symposion möchte einen Einblick in die Bandbreite der phantastischen Biologie und ihrer Evolution geben, Fragen der Bedeutungswandlung von Wesen nachgehen (warum haben Monster und Drachen und zuletzt sogar Vampire ihre Schrecken verloren?) und die Probleme der Kohabitation von Ethnien in der phantastischen Literatur erörtern.Bleibt zu hoffen, dass auch die grundlegende Frage Beachtung findet, warum die phantastische Literatur überhaupt so besessen vom Konzept der ethnischen Identität ist. Das Programm der Tagung findet sich hier.
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Sonntag, 22. Juli 2012
32. Wetzlarer Tage der Phantastik
Die diesjährigen Wetzlarer Tage der Phantastik finden vom 6. bis zum 9. September statt. Die Veranstalter_innen laden zum Thema »Phantastische Wesen« ein. Zitat aus der Ankündigung:
Montag, 19. September 2011
Gesellschaft für Fantastikforschung & Villa Fantastica
Die Gesellschaft für Fantastikforschung hat ihre neue Homepage gelauncht, deren Vorzüge (u.a. englisch-deutsche Zweisprachigkeit) gleich auf der Startseite erläutert werden. Zudem ist seit einiger Zeit das vorläufige Programm für die Jahrestagung der Gesellschaft, die vom 29. September bis zum 1. Oktober in Salzburg stattfindet, in englischer Sprache verfügbar. Das Thema lautet »New Directions of the European Fantastic after the Cold War«. Als Referent_innen treten u.a. Frauke Bode, Uwe Durst, Helmut W. Pesch und Lars Schmeink auf, um nur einige Namen zu nennen. Zudem gibt es eine Lesung von Markus Orths, dem diesjährigen Träger des Phantastik-Preises der Stadt Wetzlar.
Als zweite Neuigkeit ist die offizielle Eröffnung der Villa Fantastica in Wien bekanntzugeben, die am 4. Oktober stattfinden wird. Die Villa Fantastica, nahe des Schlosses Schönbrunn im Stadtteil Hietzing gelegen, stellt neben der Wetzlarer Phantastischen Bibliothek eine zweite amibitionierte Spezialbibliothek zur phantastischen Literatur im deutschsprachigen Raum dar. Im Unterschied zu der Wetzlarer Unternehmung will man in Wien den Sammlungsschwerpunkt auf Science Fiction legen. Auch die Herausgabe einer Schriftenreihe ist angedacht. Das transsilvanische Gewässer wünscht dem Projekt viel Glück und große Resonanz!
Als zweite Neuigkeit ist die offizielle Eröffnung der Villa Fantastica in Wien bekanntzugeben, die am 4. Oktober stattfinden wird. Die Villa Fantastica, nahe des Schlosses Schönbrunn im Stadtteil Hietzing gelegen, stellt neben der Wetzlarer Phantastischen Bibliothek eine zweite amibitionierte Spezialbibliothek zur phantastischen Literatur im deutschsprachigen Raum dar. Im Unterschied zu der Wetzlarer Unternehmung will man in Wien den Sammlungsschwerpunkt auf Science Fiction legen. Auch die Herausgabe einer Schriftenreihe ist angedacht. Das transsilvanische Gewässer wünscht dem Projekt viel Glück und große Resonanz!
Samstag, 13. August 2011
31. Wetzlarer Tage der Phantastik
Im kommenden Monat stehen die alljährlich von der Phantastischen Bibliothek Wetzlar veranstalteten Tage der Phantastik an. Das Thema lautet diesmal »Neue Welten – Phantasie aus deutscher Feder«. An vier Tagen, vom 8. bis zum 11. September, finden Präsentationen, Vorträge und Podiumsdiskussionen statt, u.a. mit Ju Honisch, Friedhelm Schneidewind, Hartmut Kasper und Bernhard Hennen. Zeitgleich erfolgt die Verleihung des Phantastikpreises der Stadt Wetzlar, der in diesem Jahr an Markus Orths geht. Der Schriftsteller wird für seinen Roman Die Tarnkappe ausgezeichnet.
Ich werde an den Tagen der Phantastik – bedauerlicherweise – wieder einmal nicht teilnehmen können. Das Thema birgt natürlich die latente Gefahr einer Werbeveranstaltung in sich, und der Tagungsbeitrag in Höhe von 60 Euro (ermäßigt 40 Euro) hat sich ganz schön gewaschen, aber einige der Vorträge würden mich dennoch sehr interessieren.
Ich werde an den Tagen der Phantastik – bedauerlicherweise – wieder einmal nicht teilnehmen können. Das Thema birgt natürlich die latente Gefahr einer Werbeveranstaltung in sich, und der Tagungsbeitrag in Höhe von 60 Euro (ermäßigt 40 Euro) hat sich ganz schön gewaschen, aber einige der Vorträge würden mich dennoch sehr interessieren.
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Foto-Disclaimer
Das Foto im Blog-Header wurde freundlicherweise von Sandra Rugina zur Verfügung gestellt. Es zeigt den Bâlea-See in den rumänischen Karpaten. Alle Rechte liegen bei der Autorin.